Institutionelle Anleger halten jetzt 20% der Bitcoin-ETFs
- Der institutionelle Besitz von US-Bitcoin-ETFs hat zugenommen, wobei die Vermögensverwalter 193.000 BTC halten, etwa 20% des Marktes.
- Die Bitcoin-ETFs bieten ein direktes Engagement in Bitcoin, erhöhen die Marktliquidität und verbessern den institutionellen Zugang zu Bitcoin.
Der institutionelle Besitz von Bitcoin-Spot-ETFs in den Vereinigten Staaten hat erheblich zugenommen, wobei große Vermögensverwalter jetzt etwa 20 % dieser Fonds halten. Jüngste 13F-Einreichungen deuten darauf hin, dass institutionelle Anleger nun rund 193.000 Bitcoin über diese ETFs verwalten, so Ki Young Ju , CEO von Crypto Quant.
Dieses Ausmaß an Ausgaben deutet auf eine starke Unterstützung von Bitcoin durch institutionelle Akteure hin und ist somit ein Indiz dafür, dass Kryptowährungen – insbesondere Bitcoin – mehr und mehr als geeignete Komponenten diverser Anlagepläne akzeptiert werden.
Institutional ownership of U.S. #Bitcoin Spot ETFs is around 20%, with asset managers holding 193K BTC (per Form 13F filings). pic.twitter.com/9YTOEH3G5w
— Ki Young Ju (@ki_young_ju) October 22, 2024
Bitcoin wird durch seine ETFs zum Mainstream-Asset
Dieser Anstieg der institutionellen Beteiligung lenkt die Aufmerksamkeit auf einen bedeutenden Trend: Der Wandel von Bitcoin von einem spekulativen Vermögenswert zu einem Vermögenswert, den institutionelle Anleger zunehmend als sicheres und kontrolliertes Finanzinstrument betrachten. Im Gegensatz zu Futures-basierten ETFs handelt es sich bei Bitcoin-Spot-ETFs um echten Bitcoin, so dass ein direkter Zugang zu dessen Preisschwankungen in Echtzeit möglich ist.
Darüber hinaus hat die Akzeptanz dieser ETFs durch Behörden wie die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) maßgeblich zu dieser Expansion beigetragen.
Institutionelle Anleger sind besser geeignet, Bitcoin in ihre Portfolios aufzunehmen, da diese Anlageprodukte an den wichtigsten konventionellen Börsen notiert sind.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wird BTC bei etwa 66.672 $ gehandelt und hat nach dem Versuch, die 69.000 $-Marke zu durchbrechen, eine Korrektur erfahren.
Die Preisentwicklung zeigt, dass die Volatilität von Bitcoin zwar immer noch sehr hoch ist, dass aber institutionelle Investitionen über ETFs dazu beitragen könnten, sie durch zusätzliche Liquidität und langfristige Marktstabilisierung im Rahmen zu halten.
Diese ETFs ermöglichen ein direktes Bitcoin-Engagement, was die Liquidität weiter erhöht und den Anlegern neue Optionen zur Verringerung der Volatilität auf dem Kryptowährungsmarkt bietet – CNF berichtete .
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